Allgemeines

3. Semester Zusammenfassung

Ende Mai bin ich mit meinem Vorhaben zurück gekommen mir mein eigenes Studium aufzubauen.

Seitdem sind 7 Monate vergangen. Wenn ich meine 1-monatige Reise durchs Ruhrgebiet abziehe bin ich also bei einem halben Jahr.

Zeit mal zurück zu blicken.

Ich habe nicht von allem Fotos gemacht (vorher, nachher). Sondern bin in youtube von einem uploader inspiriert worden Videos zu machen.
Die man unter "Garten" findet.

Also mein Garten. Da hat sich allerhand getan. Und es gibt noch wahnsinnig viel zu tun.

 

Was noch nicht getan ist:

Mein Plan ins Gartenhäuschen zu ziehen ist noch nicht gelungen, denn es fehlt dort noch eine Küche und ein Bad. Beides wollte ich in den Außenbereich bauen, hatte aber noch nicht die Materialien und den Platz.


Ich habe noch keinen Erdofen und auch noch keinen pedalbetriebenen Mixer.

Und ich habe mich noch nicht komplett aus meinem Garten ernähren können, Bienen und Geflügel habe ich auch nicht.

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Wow. Mich hats gerade umgehauen

Poah... da ist gerade krasse Aufklärungsarbeit entstanden.

Erst lese ich das Buch von Jean Alix, der beschreibt was Schlaganfal, Herzinfarkt, Thrombose, Krebs eigentlich ist und wie leicht man sich davor schützen kann und wie einfach und logisch medizin doch sein kann.

Und dann sehe ich den Film Back to Eden, wo ich die Antwort sehe auf Fragen, die schon seit Wochen in meinem kopf sind.
Beim hitchhiken hat mir jemand gesagt, dass schwarze Erde nicht unbedingt bedeutet, dass sie fruchtbar ist.

Und dann habe ich mich gefragt, wie man schwarze Erde schon für 1 Euro das Kilo bekommt.

Und dann habe ich mich gefragt, warum bei uns nichts richtig wächst, die Schnecken es fressen und die Pflanzen Krankheiten bekommen. Na klar. die Erde ist einfach tod. Da ist kein leben drin.

Und deswegen können die Pflanzen darauf auch nicht richtig gedeihen.

Das mit den kästen wird solange nichts, bis man nicht lebendige Erde darein gibt. Aber am besten ist auf den Boden immer eine weitere Schicht Mulch aufzugeben und die fruchtbare Decke immer mehr zu erweitern.

Deswegen ist bei uns auch alles so feucht. Alle Rasen verlieren nur immer mehr Nährstoffe, Deswegen war nur noch Ton übrig. Wenn man immer nur mäht, aber nicht mit lebendigem Dünger auch nachdüngt, dann wird das überhaupt nichts,.

Aber noch viel viel schlimmer ist es seinen Boden zu pflügen. Da fliegen beim nächsten Wind alle Nährstoffe davon und man trägt immer mehr und immer mehr Humusschicht ab. Daher kommen auch die Deadlands. Unser bisherige, konventionelle und nahezu überall genutzte Landwirtschaft beruht daraus unsere Böden zuzerstören und auch den Regenwald zu zerstören.

Wenn wir soweiter machen, wie viel jahre haben wir noch bis alles aufgebracuht ist und die Welt untergeht. SO KÖNNEN WIR NICHT WEITERMACHEN!

 Die bisherige Landwirtschaft muss sich um 180° drehen und die Menschen müssen nahezu alle sich um das Land kümmern und es bestellen nach Permakultur-Art. Neue Humusschichten aufbauen und nicht weiter und weiter abtragen..

Nur das ist die Chance, dass die menschheit überleben kann. Weil was machen wir ohne Sauerstoff, weil kein Wald und ohne Essen, weil kein Boden da ist, in dem was wachsen kann?

Scheiß ma auf Klimaerwärmung, Öl und Finanzkrise, Umweltverschmutzung und sonst allem. Hallo! Es geht darum uns alle Grundlage eines Lebens zu ermöglichen. und diese Grundlage ist dabei abgebaut zu werden. Kontinuirlich mehr und mehr.

wenn den Leuten das Gas zu teuer ist, dann steigen sie auf Holz um.. und wenn das zu teuer ist, dann beschließen sich alle einer nachm anderen heimlich in den Wald zu gehen und einen Baum zu fällen oder auch zum nachbarn... und dann und und Dann und DANN UND DANN! DANN? DANN IST NICHTS MEHR DA VERDAMMT! Kein Wald, kein fruchtbarer Boden, keine Möglichkeit  die Menschen zu ernähren.

 

Oh mann... das ist gerade mal viel zu krass.

Wie knapp sind wir vorm Untergang? Und dann soll ich meine gute Zeit damit verschwenden irgendeine Wissenschaft zu studieren?

Wie Medizin um Leuten zu sagen, welche Medikamente sie schlucken müssen. Nicht damit sie gesund werden, sondern weiter guter Kunde der Pharmaindustrie? Oder soll ich Wirtschaft studieren,? Und in der FAZ fachsimpeln, wie wir noch aus der Schuldenkrise rauskommen sollen?

Oder oder oder...

Ist doch egal, ob ich von dem was ich mache jetzt schon leben kann. Ich tue etwas gutes in der Welt. Etwas worin ich einen Sinn sehe. Anstatt nur zu protestieren oder zu meckern was alles falsch geht, tortzdem meinem gewohnten leben nachgehe und ein paar groschen irgendwelchen Umweltorganisation zu spenden, die auch nicht die Ursachen (solange der verbraucher verbraucht) lösen können, sondern nur Pflaster kleben können,  Mach ich doch lieber, dass was ich jetzt mache, nämlich das einzig sinnvole, und zwar zu gärtnern. mich um den Garten Eden zu kümmern. Mich um die ERDE zu kümmern. Das mache ich. Und ich tue gut damit.

Aber auch mir sind die Hände gebunden... Muss der Garten doch noch wie ein Park aussehen. Besteht die Schönheit der Natur, doch nur in ihrer Vergewaltigung. Das ist es worauf die Menschen stehen in der krankesten Zeit seit Menschengeschichte, da kommen die krankesten Fantasien. Vergewaltigung.

Mich haben sie überfallen, war ich doch so leicht ein Opfer der Gesellschaft geworden. Doch jetzt, seid ich die ganze kranke Arbeit der Menschen auf der Welt erkannt habe und endlich einen Weg daraus,. Nicht durch Filme, die die Menschen sehen können, sondern durch MACHEN. Durch Vorreiter sein. Jetzt bin ich frei vonn all sowas. Ich denke nichtmals mehr an Sex.

Dadraußen geht einfach viel wichtigeres ab. Da habe ich noch keine Zeit für ein Kind. Nicht bei dem, was ich jetzt alles tun will.

 

So das war ne klare Ansage.

Vielleicht ein bisschen agressiv... nein. nur halt nicht gefühlslos..

Ich möchte nicht zu viel von mir versprechn. Ich bin auch nur ein mensch. Aber gemeinsam sind wir stark

Ich bin für jede Unterstützung dankbar. Denn wenn sie mich unterstützen, unterstützen sie auch das Leben der Menschen auf der Erde. Das klingt jetzt total theatralisch und so WWF-style. Ich meine mit Unterstützen auch nur schon positive Worte, dass sie meine Sache gut finden oder so. Denn das schafft schon positive Energie im Raum und das macht die menschen positiver und wenn sie positiver werden, werden sie mutiger und dann bereit einzulenken, gegenzulenken, umzulenken, weil sie es geschafft haben umzudenken, weiterzudenken, an eine Zukunft zu denken und auch danach zu handeln.

Machen! Nicht denken!

 

Danke

:)

Lieben Gruß Zirkeldreher

achja.. noch was.

Es bringt überhaupt nichts den Leuten zu sagen, was die Probleme in unserer Welt gerade sind, solange man ihnen nicht auch zeigt, wie viel besser die Lösungen sind, als ihr jetziger Zustand.

Auf meiner Reise habe ich Orte gefunden, die mir für alle anstehenden Katastrophen die Lösungen zeigten. Und es ist keine Notlösung mit der man sich abgeben muss.. nein ich war dort. Habe es gesehen und gefühlt und es ist tausend mal schöner so zu leben. Man muss nur den Schritt wagen..

 

dazu im weiteren Verlauf meiner Forschung und Ausbildung mehr.

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